Schreibt man ein kleines Makro, bei dem vor dem eigentlichem Output eines Textes ordentlich Zahlen gequält werden, wird mit jeder Rechenzeile im Quellcode der Output ein wenig (eine Space-Breite?) nach rechts verschoben. Um das rumexperimentieren mit \hspace{-[x]em} zu umgehen (was ja bei jeder neuen Zeile von vorne beginnt), füge man ans Ende jeder Rechenzeile ein \relax ein. Somit hat \relax nicht nur die Bedeutung, „nichts machen zu sollen“ (das drücke ich ja eigentlich schon damit aus, dass da ja eigentlich nix steht, sondern eben „WIRKLICH nix zu tun“.