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Merkhilfen für mich und alle, die es interessiert

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Trackback-Spam vermeiden

Nachdem Kommentar-Spam zum Alltagsgeschäft gehört und dank diverser Plugins zuverlässig verhindert werrden kann, gibt es noch Trackback-Spam. Ein Trackback ist eigentlich eine feine Sache: Ein Blogger findet Deinen Beitrag und verlinkt entsprechend auf Dich. Dein Blog erkennt das und fügt eine Kommentarzeile ein, mit dem Rückverweis zum velinkten. So gewinnen beide Parteien…theoretisch.

Denn praktisch kann eine Webseite Dein Blog „anpingen“ (an die Pros: ja, es gibt noch Pingback – irgendwann steige ich noch durch, was was ist ;-)) ohne dass Du tatsächlich verlinkt wirst. Problem: Pingbacks werden nicht automatisch von Kommentar-Spam-Plugins erfasst. Selbst mein dünn besuchtes Blog wurde von Trackbacks für (absichtlich falsch geschrieben) Luie Wüttong-Artikel-„Shops“ bombardiert. Also im Netz gesucht, und gefunden: Einfach deas Plugin Simple Trackback Validation zu Deiner WordPress hinzufügen, aktivieren und gut ist.

Und zum Thema Trackback: Selbstverständlich hier noch die Quelle zum selber nachlesen (und nein, es ist keien Leichenfledderei einen so alten Artikel zu verlinken!): http://gesichtet.net/2011/11/trackback-spam-nimmt-zu-wie-kann-man-seinen-blog-dagegen-schuetzen/

Gleich noch eine zweite Quelle (und zwar zum Thema Trackbacks mit WordPress senden), denn Trackbacks werden zwar eigentlich von Wiordpress automatisch gesendet, aber das klappt nicht immer. Deswegen: Beim Artikel verfassen oben rechts mal auf „Optionen“ gehen, das Feld „Trackbacks senden“ (so heißt es in WordPress 3.8) ankreuzeln und dann unter denm Artikel den Artikel noch mal angeben und den Link mit „/trackback/“ enden lassen. Auch hier direkt die Quelle im Klartext: http://netzbewohner.net/2012/10/28/kurztipp-trackbacks-senden-mit-wordpress/

Probleme mit IMAP und Outlook 2013 bei DomainFactory (DF)

In Outlook 2013 wurde mehr oder weniger bekanntermaßen der IMAP-Support stark kastriert (sorry, diplomatischer kann ich es nicht ausdrücken). Erfreulicherweise haben die Bloggerkollegen von Prosystema die nötigen Workarounds rausgefunden, damit die Sache läuft, wenn der Mailaccount beispielsweise bei DomainFactory liegt.

Quintessenz:

  1. Hast Du schon das IMAP-Konto in Outlook eingerichtet? Lösch es! (Vergiss aber nicht, vorher lokale Daten zu sichern!!!)
  2. In der Webmailoberfläche der DomainFactory einloggen (https://webmail.df.eu)
  3. die relevanten Ordner „Sent“, „Trash“, „Drafts“ und „Junk“ anlegen (siehe Aufklappfenster „Zusatzinfo für DomainFactory User“ der unten verlinkten Seite bei prosystema)
  4. Bei der (erneuten) IMAP-Accounteinrichtung in Outlook keinesfalls vergessen, INBOX als Stammpfad festzulegen!

Fertig. 🙂 Hier nun der Link zur detaillierten Anleitung:

Probleme mit IMAP-Ordnern und Outlook 2013 beheben (im prosystema-Blog)

PS: Das einzig unschöne ist die Ordnerzuordnung für gesendete Elemente… aber darauf pfeife _ich_ im Moment 😉 Zumindest sind sie sowohl im Outlook, als auch im Webinterface vorhanden, nur eben in einem eigenen „gesendete Elemente“ Ordner im Webinterface.

So kommt Bluetooth auf den X61T unter Windows 8 und 8.1 [UPDATE]

  1. Die Hotkey-Treiber installieren (s.u. Update!) – diese sind zwar nur für Win 7, funktionieren aber. (Win 8 meckert, dass es bekannte Inkompatibiltitäten gibt – diese Warnung bei der Installation ignorieren und „Ohne Onlinehilfe fortfahren“ (oder so ähnlich) wählen)
  2. Neu booten
  3. Fn + F5 drücken
  4. Bluetooth anschalten
  5. fertig 🙂

[UPDATE]

Dank Christans Detektivarbeit (http://blog.christian-stankowic.de/?p=5589) konnte ich bei meiner letzten Neuinstallation mir die ausgerauften Haare wieder implantieren lassen – Danke Christian!

Der aktuellste Hotkey-Treiber (Stand 5.11.2013) funktioniert NICHT, so dass ein ALTER Treiber verwendet werden muss (Win 7 Kompatibilität nutzen!), und zwar Version 3.81.0100 von der Lenovo Hotkey Features Integration Treiber Seite.

[UPDATE 2]

Die Tablet-Buttons bekommt man mit einem noch subtileren Trick zum Laufen, wie ich im Mai 2014 gepostet habe.

Von FLAC nach ALAC mittels Foobar2000 konvertieren

Zum Thema gibt es eine Klasse Anleitung  bei foobar-users.de. Es mag seltsam erscheinen, warum man das machen will. Beispielsweise seien die armen iPhone- oder iPod-User genannt, die früher irrtümlich ihre CD-Sammlung geFLACt haben. Das Verfahren geht sehr flott (ca. 40 Sekunden für einen 30-Minuten-Track) und dürfte so deutlich schneller sein, als noch mal nach und nach alle Scheiben neu einlesen zu lassen. Da es von Lossless zu Lossless geht, sollte es auch keine Qualitätsprobleme geben. Der Beitrag dokumentiert aber auch noch weitere Codecs (aber von Lossy zu Lossy habe ich noch nicht getestet – wer Lust hat, kann ja einen Kommentar hinterlassen).

So, hier nun die Quelle: Foobar2000 und seine Audiocodecs

Und hier der Direktlink zum Encoder: iTunesEncode

Update 29-AUG-2013: Auf Multicore-Systemen hagelt es dauernd Fehlermeldungen, dass nie alle Files durchkonvertiert werden. Um zu vermeiden, dass Du jedes FLAC einzeln konvertieren musst, musst Du noch in den Einstellungen (<STRG>+<P>) Preferences -> Advanced -> Tools -> Converter unter Thread Count eine 1 setzen.

Ursache für den Zugriff auf www.spdbit.com/health_check.js

Mein Sophos Antivirus meldet sich. Pünktlich alle 5 Minuten, wie der Blick ins Protokoll zeigt. Auch dann, wenn Chrome geschlossen ist. Doch wer oder was zum Teufel will diese Seite aufrufen, wo Sophos geduldig meldet: „Mal/HTMLGen-A wurde auf dieser Webseite gefunden, Verweiskennung 1358038670.“
netstat in der DOS-Konsole bring nix zu Tage. Aber im Taskmanager sehe ich trotz geschlossenem Chrome noch eine Menge Chrome-Prozesse. Schieße ich diese ab, so stürzen stück für Stück meine Chrome-Extensions ab. Aber, hey, Sophos meldet sich nicht mehr. Man muss also scheinbar weder promoviert sein, noch Watson heißen um sich nun die Chrome-Extensions näher anzusehen. Und ich wurde auch schnell fündig: „Bookmark Sentry“ ist offenbar der Übeltäter, denn deinstalliere ich diese Erweiterung, so bleibt Sophos stumm.
Tja, in Ermangelung einer Sandbox und ausreichend Testzeit, kann ich mich nicht auf erweiterte Spurensuche begeben, um festzustellen, ob der Zugriff im Hintergrund wirklich „böse“ ist, oder ob Sophos einen Fehlalarm liefert.
Eigentlich ist Bookmark Sentry ein feines Tool. Kurzbeschreibung der Entwickler: „A Chrome bookmark scanner that checks for duplicate and bad links. This is a simple scanner for your Google Chrome bookmarks. It checks for bad links and duplicates and displays a report if it finds something. It can be scheduled to run a scan every couple of days or not at all. It’s kind of like FireFox’s „Check Places“. It’s made to help you and get out of your way, as such there are no icons in the toolbar. To save preferences and do a manual scan, go to the Wrench/Tools/Extensions/Bookmark Sentry/OPTION PAGE.“
So, auch wenn ich mit Absicht auf einen guten oder schlechten Rat verzichte, hoffe ich, dass ich dem ein oder anderen zumindest den entscheidenden Tipp geben kann, woher die nervige Anti-Viren-Meldung kommt. Ob auch FreeAV, Norton, McAffee & Co „betroffen“ sind, kann ja gerne im Kommentar hinterlassen werden.

iTunes Library.xml nach Excel und Access

Mal eben fix gemerkt: so importiere ich eine iTunes Datenbank in Access und/oder Excel.

Import iTunes Library into Microsoft Access – YouTube.

Mehrere Tabellenblätter in Excel auf einen Schlag schützen und wieder entsperren.

Manchmal kann es nötig sein, eine Tabelle zur Bearbeitung weiterzugeben und will sicher stellen, dass Formeln nicht versehentlich geändert werden können. Je nachdem, inwiefern fremde Rechte „geschützt“ werden müssen, ist es erforderlich, das Aufheben der Sperre durch ein Kennwort zu unterstützen. (jaja, nicht jeder lässt sich davon abhalten). Bei umfangreichen Tabellen mit mehreren Blättern kann es ganz schnell ganz lästig werden, jedes Blatt einzeln zu schützen und nach Rückgabe wieder zu entsperren. VBA sei Dank, geht das auch mit einem einfachen Makro:

Option Explicit

Sub schutz()
    Dim i As Integer, Blatt As Worksheet
    Set Blatt = ActiveSheet
    Dim pw As String
    pw = InputBox("Bitte Kennwort zum Schützen eingeben", "Blattschutzkennwort", "KENNWORT eingeben")
    For i = 1 To ActiveWorkbook.Worksheets.Count
        ActiveWorkbook.Worksheets(i).Activate
        ActiveSheet.Cells(1, 1).Select
        ActiveWindow.Zoom = 100
        ActiveSheet.Protect Password:=pw
    Next i
    Blatt.Select
End Sub

Sub freigeben()
    Dim i As Integer, Blatt As Worksheet
    Set Blatt = ActiveSheet
    Dim pw As String
    pw = InputBox("Bitte Kennwort eingeben", "Blattschutzkennwort", "KENNWORT eingeben")
    For i = 1 To ActiveWorkbook.Worksheets.Count
        ActiveWorkbook.Worksheets(i).Activate
        ActiveSheet.Unprotect Password:=pw
        ActiveSheet.Cells(1, 1).Select
        ActiveWindow.Zoom = 95
    Next i
    Blatt.Select
End Sub
 

Achtung! Beim Sperren erfolgt keine Passwortprüfung. Das sollte ich mal bei Gelegenheit noch einbauen.

Hinweis: Für meine Zwecke war es wichtig, dass in jedem Blatt der Cursor auf die Zelle A1 (Zeile 10 bzw. 25) und der Zoom auf bestimmte Werte (Zeile 11 bzw. 26) gestellt wird. In Zeile 5 bzw. 19 wird das gerade aktive Blatt ausgelesen und in Zeile 14 bzw. 28 wird nach Abschluss wieder auf das vor Makroausführung aktive Blatt geschaltet. Man könnte jetzt noch die gerade aktive Zelle auslesen und wieder in diese springen, aber das ist für meinen Anwendungsfall absoluter Overkill – mit A1 bin ich voll zufrieden.

Fundstelle für die Grundidee ist ein inzwischen über 9 Jahre alter Beitrag im Chip-Forum.

Fatal error: Call to undefined method TYPO3\CMS\Core\Utility\GeneralUtility::intInRange()

Die Fehlermeldung

Fatal error: Call to undefined method TYPO3\CMS\Core\Utility\GeneralUtility::intInRange() in [/directions/to/a/file/filename.php] on line xy

erscheint, weil intInRange() veraltet ist. Gehe also in die betreffende Zeile und ersetze das dort enthaltene

t3lib_div::intInRange

durch

t3lib_utility_Math::forceIntegerInRange

Ich habe fertig. Credits: In meinenm Fall war es die Extension irfaq, die Ärger machte. Die Lösung in der Quelle bezieht sich auf dam_ttnews und kann hier nachgelesen werden: http://www.typo3forum.net/forum/news-tt_news-mininews-co/58472-losung-dam_ttnews-update-typo3-v6-deprecated-meldung.html

Google maps iframe bleibt leer (TYPO3)

Es ist zum verzweifeln – Google Maps bietet einen feinen Code zum einbinden via iframe an, TYPO3 bietet schon seit längerem die Möglichkeit, HTML-Schnipsel als Content Element einzufügen. Aber: Der iframe belibt leer. Ein test mit anderen iframe-Quellen beweist, dass es prinzipiell klappen muss.

Die Lösung: In Googles angebotenem iframe-Code fehlt die Anweisung, dass die Karte eingebettet erscheinen soll:

<iframe ... src="https://maps.google.com/.....xxx"></iframe>

wird zu

<iframe ... src="https://maps.google.com/.....xxx&output=embed"></iframe>

42 Tage grau

Wegen der Bomben, die den Boston Marathon am 15. April 2013 zu einem Blutbad anrichteten und unter anderem einem achtjährigen Kind das Leben kosteten, wird dieses Blog eingegraut.
Der Sport als die Institution, die schon immer Menschen aller Rassen, Religionen, Denkweisen, Ziele, Ambitionen, … verbindet, wurde nicht zum ersten mal Opfer terroristischer Akte.
Auch wenn das Design nicht schön ist, soll die bloggebende Zahl 42,195 grau bleiben und nach 42 Tagen wieder in hoffnungsvolles Grün wechseln.
Ja, das Leben muss weiter gehen – wird es auch. Aber das Kind, was wahrscheinlich auf Mama oder Papa am Ziel wartete…. Scheiße. Welcher Wichser tut so was 🙁

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