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Merkhilfen für mich und alle, die es interessiert

Schlagwort: Allgemein (Seite 1 von 5)

Von FLAC nach ALAC mittels Foobar2000 konvertieren

Zum Thema gibt es eine Klasse Anleitung  bei foobar-users.de. Es mag seltsam erscheinen, warum man das machen will. Beispielsweise seien die armen iPhone- oder iPod-User genannt, die früher irrtümlich ihre CD-Sammlung geFLACt haben. Das Verfahren geht sehr flott (ca. 40 Sekunden für einen 30-Minuten-Track) und dürfte so deutlich schneller sein, als noch mal nach und nach alle Scheiben neu einlesen zu lassen. Da es von Lossless zu Lossless geht, sollte es auch keine Qualitätsprobleme geben. Der Beitrag dokumentiert aber auch noch weitere Codecs (aber von Lossy zu Lossy habe ich noch nicht getestet – wer Lust hat, kann ja einen Kommentar hinterlassen).

So, hier nun die Quelle: Foobar2000 und seine Audiocodecs

Und hier der Direktlink zum Encoder: iTunesEncode

Update 29-AUG-2013: Auf Multicore-Systemen hagelt es dauernd Fehlermeldungen, dass nie alle Files durchkonvertiert werden. Um zu vermeiden, dass Du jedes FLAC einzeln konvertieren musst, musst Du noch in den Einstellungen (<STRG>+<P>) Preferences -> Advanced -> Tools -> Converter unter Thread Count eine 1 setzen.

Typo3 Version 6 und seminars

In Typo3 Version 6 verweigert die Extension seminars seinen Dienst. Sie lässt sich zwar problemfrei installieren, legt dann allerdings das Backend lahm. Egal, was man ändern will, dauernd die nervige Meldung: "Could not fetch page data for uid 0." Also, error reporting an und siehe da – der Übeltäter ist schnell gefunden:

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Das unerwartete CeBIT-Highlight

Auf dem Weg Richtung Intel-Bloghütte, stolperte ich über den Stand von Minicute. Eigentlich hatte ich keine Lust, mich anquatschen zu lassen (ich hatte ja ein Ziel) – aber glücklicherweise habe ich es zugelassen. Ich testete ein paar sehr interessante Mäuse, bei denen die Hand nicht parallel zur Tischoberfläche gehalten wird, sondern im Winkel von vielleicht 60-75 Grad im Uhrzeigersinn gedreht. Klingt seltsam, oder? So, und jetzt lass mal Deine Arm nach unten pendeln und bewege Deinen Unterarm nach oben und lege Deine Hand auf dem Tisch ab. Welchen Winkel hat die Handfläche? Bingo!

Das Gute Stück gibt es zum nicht ganz Schnäppchenprecih von knapp 90 EUR – aber leider erst in (näherer) Zukunft. Das kleinere Modell ist aber schon zu haben.

Der absolute Hit am Stand ist aber der Bürostuhl! Extrem bequem, extrem rückenfreundlich. Ich musste von Kevin (nein, nicht allein am Stand ;-)) Kinner – vielen Dank an dieser Stelle für das sehr angenehme Gespräch – erst mal darauf hingewiesen werden, dass ich mich angelehnt habe. Die gute Nachricht: Ein Hammer Preis! Die bessere Nachricht: in ca. 3 Monaten kommt ein größeres Modell, worauf ich mich als 1,90 Latsch richtig freue.

Sonst noch was? Ja! Tolle Klapp-Bluetooth-Tastaturen. Leider (noch) nicht auf der Webseite zu finden.

CeBIT 2013 – ein kurzer Rückblick

Nun ist es schon ein paar Tage her, dass ich die CeBIT 2013 besuchen durfte und will hier mal kurz notieren, was mir so hängen blieb. Dies ist insofern "wichtig", dass cih in diesem Jahr endlich mal meine Hardware auswechseln will. Danke erstmal an dieser Stelle an Caschy, der mir via Intel eine Eintrittskarte zukommen ließ. Ziel meines Besuches waren Convertible Ultrabooks, also schlanke Laptops, die als Tablet nutzbar sind…

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onet_randomcontent error in line 61 beheben

Fehler in Line 61 wird durch eine veraltete Funktion hervorgerufen.

$res = $GLOBALS['TYPO3_DB']->sql(TYPO3_db, $query);
$res = $GLOBALS['TYPO3_DB']->sql_query($query);

Fertig 🙂

Caschy bloggt 8 Jahre – und beschenkt die Gemeinde

Carsten "Caschy" ist Vollblutblogger und seit einiger Zeit auch Blogger in Vollzeit. Er hält sich für einen Dortmunder im Norden – ist aber im tiefsten Herzen ein echter Hobbit. Denn zum Blog-Geburtstag bekommt er keine Geschenke von den Gästen (pardon, Lesern), sondern beschenkt sie. Und was gibt es? Exakt das Lenovo Yoga, was auf meiner persönlichen Wunschliste ganz weit oben steht. Und als Ossi im Osten muss ich das natürlich noch in die weite Welt hinausposaunen. Und damit das Bild vom gierigen Ossi weiterhin passt gebe ich zu: Es ist nicht ganz uneigennützig, denn mit einem Bild des zu ersetzenden Rechners kann ich (wie jeder andere auch) meine Gewinnchance erhöhen. (Und ja, es gibt schon eine klar Ansage, wer den "alten" Rechner auftragen wird.)  so, hier ist es, das gute, alte Stück:

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Und warum solltet Ihr Caschys Blog folgen? Ganz einfach: Caschy bloggt subjektiv. Caschy redet Klartext. Caschy hat fast nur interessante Dinge zu sagen. Caschy findet meist zum richtigen Zeitpunk ausgerechnet die App, die ich suche – und schreibt darüber. 

Klingt zu gu, um wahr zu sein? Logo! Einen fetten Haken gibt es: Caschy hat immer noch nicht kapiert, dass der SV Werder Bremen der geilste Fußballverein der Welt ist 😉

So, hier geht es nun endlich zum Gewinn"spiel": http://stadt-bremerhaven.de/intel-giveaway-zum-blog-geburtstag-ultrabook-mainboard-cpu-ssd-zu-gewinnen/

10 praktische CSS3 DIV Boxen Designs

nur mal fix für mcih selbst zum Merken und für alle anderen zum direkt weiter klicken:

10 praktische CSS3 DIV Boxen Designs

Was steckt im System, welche BIOS-Version habe ich, etc…

Wieder mal eines dieser "nur mal fix gemerkt"-Postings…

Das Zauberwerkzeug heißt "dmidecode". Es zeigt zum Beispiel an, wie viel RAM das Board (mit der aktuellen BIOS-Version) verkraftet, welche Spicherbank mit was für einem Speichermodul versehen ist (incl. Bezeichnung und Seriennummer!), welches Board verbaut ist, welche BIOS-Version drauf ist,

Mein Debian hatte es direkt "on board", ansonsten für Linux siehe hier: http://www.nongnu.org/dmidecode/

Auch eine "Windows"-Version gibt es (lauffähig unter 64-Bit!) unter http://gnuwin32.sourceforge.net/packages/dmidecode.htm, diese muss aber in der Kommandozeile ([WIN]+[r] -> cmd -> [ENTER]) aufgerufen werden. Da der Aufruf ohne Parameter recht länglich ist, am besten mit "-t" aufrufen (siehe via-link unten) oder einfach "dmidecode |more" (und dann mittels [ENTER] zeilenweise oder [SPACE] seitenweise blättern) oder per "dmidecode > datei.txt" den Output in eine Datei umleiten.

via Using dmidecode to find out what memory chips you have « Linux + Administrator = Linuxator.

Meine Must Have Cydia Tweaks

  • SBSettings
    (DAS Tool, um ganz flott auf iOS-Switches zuzugreifen)
  • Silent Vibrate SBSettings Toggle
    (ergänzender Switch für SBSettings)
  • SBSetting Tethering Toggle
    (ergänzender Switch für SBSettings)
  • SwitcherCleaner
    (Apps im Switcher haben sofort das „Delete“ Icon oder können auch wahlweise einfach aus dem Switcher rausgeswiped werden)
  • BrowserChanger
    (ergänzender Switch für SBSettings, um Web-URLs auf einen anderen Browser statt Safari umzuleiten)
  • MapsOpener
    (Landkarten-Links können auf eine andere als die Apple-Map-App umgebogen werden)
  • Chromizer
    (Tool für Chrome, z.B. Pull to Refresh)
  • Torch
    (Taschenlampenbutton im Lockscreen)
  • SmallBanners
    (Notification Banner nur noch so hoch wie die Statusbar – denn laut Murphy ploppt eine Notification gerade dann auf, wenn man mal „oben“ am Bildschirm was zu tun hat)

MySQL-Datenbank mit Datum im Dateinamen sichern

In einem älteren Beitrag notierte ich mir mal den Speicherort von MySQL-Dateien in Debian und ergänzte auch gleich die entsprechende Backup-Anweisung für den Cronjob mit. Das „Fatale“: Ich habe eine für mich wichtige Info vergessen. Hier erst mal die (aktualisierten) Ursprungszeilen meines Posts:

Und damit ich mich selber gleich wieder erinnere, wie dann auch der Entsprechende Backupbefehl aussieht, kommt hier gleich noch der Befehl:

  • tar cf – wegzummysqlpfad/dbname/ > /wegzumbackuppfad/mysql-daily.`date ‘+%Y-%m-%d’`.tar

WICHTIG: mit ../.. usw. hochgehen, sonst wird es bei einem cronjob problematisch! An den Dateinamen wird automatisch das aktuelle Datum angehangen :-)

Und genau beim Datum liegt der Hase im Pfeffer! Im Crontab wird das %-Zeichen als Zeilenumbruch interpretiert. Die Folge: E-Mails die auf ein nicht schließendes ` hinweisen (<heul> aber das ist doch da!) Dem kann man auf zwei Wegen entgehen:

  1. Den Backup-Befehl in eine Skript-Datei auslagern und diese im crontab ansprechen (X-Attribut nicht vergessen, gelle), oder
  2. ein Backslash vor JEDES %-Zeichen schreiben.

Ob das mit dem zwingenden Verzeichniswechsel via „../“-Kette je richtig war, weiß ich nicht (spielt für mich aber auch keine Rolle mehr :-P)

Näheres beispielsweise im Ubuntu-Wiki.

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